Hilfe für Angehörige

Was können Sie tun?

  • Hilfreich ist, ein derartiges strukturiertes Gespräch anzunehmen und sich zusätzlich Informationen holen!
  • Sie sollten versuchen sich in nächster Zeit keinem zusätzlichen Stress auszusetzen, sondern alles das tun, was Ihnen bewusst gut tut, was sie wirklich gern tun wollen!
  • Wenn Sie sonst auch Sport betreiben, körperlich aktiv sind oder sich schon bisher mit Entspannungs-Techniken beschäftigt haben, so hilft Ihnen dies jetzt ganz besonders Stresshormone abzubauen.
  • Versuchen Sie den normalen Alltag wieder herzustellen und all das zu machen, was sie auch vor dem Vorfall taten.
  • Vermeiden Sie vor allem nicht ihr soziales Netz (Freunde, Bekannte, …), auch wenn es momentan durch Fragen, Interesse, Mitleid, usw. womöglich belastend ist.

Wie sollten Sie sich verhalten?

  • Reden über das Vorgefallene hilft, versuchen Sie dabei aber auch die positiven Aspekte zu sehen. Bleiben Sie nicht nicht auf die emotionale Situtation beschränkt!
  • Sollten, aus welchem Grund auch immer, Schuldgefühle auftreten, verwechseln Sie dies nicht mit Schuld! Versuchen Sie sich klar zu werden, was Sie zum Zeitpunkt des Geschehens tatsächlich wussten und tun konnten. Bei Bedarf reden Sie darüber mit einer psychologischen Fachkraft.

Sollten Sie sich über längere Zeit durch Reaktionen (Schlafstörungen, Reizbarkeit, plötzliche Erinnerungen usw.) in Ihrer Lebensqualität beeinträchtigt fühlen, scheuen Sie sich nicht psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.Die Verarbeitung eines derartigen Geschehens braucht einfach einige Zeit

Weiterführende Hilfen

Beratungsangebote

Therapeutische Angebote

Selbsthilfegruppen